Über mich
Ich
bin am 13. Dezember 1963 geboren (ein typischer Schütze).
Ich habe zwei Kinder; einen 20-jährigen Sohn und eine 16-jährige Tochter.
Ich wohne in einem kleinen Dorf in der Voreifel, ganz nahe an der Rur was meine
Hunde sehr zu schätzen wissen!
Ich habe mich immer für Naturheilkunde und auch für Tiere interessiert,
und so fasste ich, nachdem meine Kinder aus dem "Gröbsten" raus
waren, den Entschluss, ein paar Semester in den Bereichen Naturheilkunde für
Tiere sowie einige Nebenfächer mit dem Ziel "Tierheilpraktiker mit
Abschluss geprüft und zertifiziert in allen Bereichen" zu belegen.
Bis zum heutigen Tage habe ich meinen Entschluss - auch wenn es ein harter Weg
bis zur eigenen Praxis war - nicht bereut. Meine Familie hat mich in manchen
harten Tagen immer mit Rat und Tat sowie lieben Worten aufgerichtet; auch das
muss mal erwähnt werden.
Ich bin kein Mensch, der die Tierärzte an den Pranger stellt, denn Impfungen
müssen in manchen Bereichen sein und auch die Naturheilkunde hat in manchen
Bereichen ihre Grenzen, die man nicht unterschätzen darf. Daher arbeite
auch ich mit Tierärzten zusammen. Ferndiagnosen, Handauflegen - das sind
Tätigkeiten, von denen ich mich ausdrücklich distanziere.
Mein Wissen gebe ich in Seminaren, u. a. für die Paracelsus Heilpraktikerschulen,
weiter. Aber natürlich besuche ich auch selbst regelmäßig Fortbildungen
- aus eigenem Interesse und im Sinne meiner Patienten.
Meine Tiere zu Hause
Gina (Golden Retriever)
Die
Golden Retriever gehören in vielen Ländern zu den beliebtesten Hunderassen.
Trotzdem machen sie keine Schlagzeilen: Sie sind weder die Größten
noch die Schwersten. Sie sind nicht die Schnellsten und auch nicht die Wachsamsten.
Denn unsere Gina würde eher einen Einbrecher freudig begrüßen
als ihn beißen, weil sie einfach immer nur schmusen möchte. Sie ist
mit 6 Monaten zu uns gekommen. Wir haben sie gesund gepflegt, da sie ernsthaft
erkrankt war und sonst eingeschläfert worden wäre. Dies dankt sie
uns heute mit ihrer ganzen Liebe, die zwar oft sehr ungewöhnlich ist ...
Sie
liebt das Wasser und an manchen Tagen, wenn sie Enten sieht, denkt sie auch
nicht darüber nach, dass ich nicht mit ins Wasser will, aber was tut man
nicht alles für seinen Hund.
Sie und unser Yorki Bobby waren unzertrennlich. Da Gina sehr unter seinem Tod
litt, zog Paula bei uns ein - ausgesucht wurde sie von Gina...
Paula (Golden Retriever)

Ich heisse "Paula zu Münstermaifeld" und bin am 03.12.2010 geboren.
Ich bin am 19. Februar 2011 eingezogen. Gina hat mich ausgesucht - unter meinen
11 Geschwistern (6 Rüden u. 6 Mädchen) war ich der "Treffer".
Ich versuche, Gina und meinem neuen Frauchen ein wenig Trost zu spenden, und
ich glaube, so ein klein wenig haben sie mich schon lieb...
Bobby (Yorkshire Terrier)
Bobby
kam als 12 Wochen alter Welpe aus Belgien zu uns. Am 15.02.2011 starb er im
Alter von 14 1/2 Jahren. Unser bester und liebevollster Freund ist von uns gegangen,
aber in unseren Herzen wird er immer bei uns sein.
Katzen
Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Farbe des Fells den Charakter
der Hauskatze beeinflusst.
So sind zum Beispiel schwarze Katzen ausgesprochen mutig, rote häuslich
und kinderlieb. Schwarz-weiß-gescheckte Samtpfoten gelten als sensibel
und verschmust. Getigerte Kätzchen sollen besonders freiheitsliebend
sein und Glückskatzen sind von Natur aus freundlich, ausgeglichen,
kontaktfreudig, besonders geduldig und ausdauernd.
Cindy (Straßen-Tiger)
Cindy
gehört eigentlich meiner Freundin und kam vor ca. 6 Jahren in den
Haushalt. Ich kannte sie zwar, wurde aber nie recht warm mit ihr, weil
sie nicht nur eigenwillig, sondern auch ein wenig unberechenbar ist. Aber
leider nur bei anderen - bei ihrer Besitzerin fast nie. Also dachte ich
mir so - ich mache sie jetzt "abhängig" - ich habe mich
mit Futter und anderen feinen Leckereien eingeschmeichelt, sie bekam nur
noch Essen von mir und siehe da - es entstand nach ca. 3 Monaten nicht
nur ein Abhängigkeitsverhältnis, nein es wurde Liebe ...
Da
Cindy nie draußen war und wir an einer gut befahrenen Strasse wohnen,
bleibt sie eine Wohnungskatze. Sie hat eine Etage ganz alleine für
sich und heute schläft sie je nach Laune entweder mit Aussicht auf
die Dächer auf dem mit "Plüsch" gepolsterten Fensterbrett
oder im Bett, schnurrt ganz lieb und anstatt Mäuse legt sie regelmäßig
Trockenfutter in mein Bett.
Luna (Glückskatze/Schildpatt)
Luna
und ihren Bruder Miekesch (gestorben mit einem Jahr durch einen Autounfall)
haben wir mit 10 Wochen als Katzenkinder bekommen. Luna ist heute 11 Jahre
alt und einfach nur lieb, sie ist eine gute Jägerin und immer zu
einem Spielchen mit Gina bereit. Sie ist auch eine gute Jägerin und
zahlt brav und pünktlich ihre "Miete". Dies kann eine Maus,
Vogel, Fledermaus bis hin zum Eichhörnchen sein - je nach Laune unserer
"ungekrönten Königin". Ich habe schon mit schönen
Körbchen und Kissen versucht, ihr einen schönen angenehmen Liegeplatz
zu schaffen, aber nein - unsere Königin schläft lieber im Bett
meiner Tochter, wenn sie dann abends nochmals zur "Verabredung "
in der Nachbarschaft geht und spät in der Nacht wieder über
den Balkon hereinmöchte - kein Problem. Sie springt so lange gegen
die Rolladen, dass selbst die Nachbarn das hören ... und damit
die Nacht auch schön lustig wird, bringt sie zum Leidwesen aller
eine lebende Fledermaus mit ... Man gönnt sich ja sonst nichts
und im Teilen ist sie große Klasse!
Eddy (Edgar 21) (Russischer Trakehner)
Die Anfänge der Trakehner-Zucht im ehemaligen Ostpreußen liegen
im 13. Jahrhundert. Zu jener Zeit wurde die Provinz vom Deutschritterorden
kolonisiert. Es wurden Gestüte gegründet und das bodenständige
Schweiken-Pony diente als Grundlage der Zucht. Der häufig in der
Landwirtschaft eingesetzte Schweike war ein Nachfahre des Konik, der wiederum
vom Tarpan abstammt, von dem er seine natürliche Vitalität,
Härte und Ausdauer geerbt hat.
In seiner Blütezeit im 19. Jahrhundert gehörten 13760 ha zum
Gestüt in Trakehnen. Es beherbergte Stutenherden, die nach Farben
getrennt wurden: Füchse, Braune/Schwarzbraune, gemischte und Rappen,
eine sehr häufige Farbe dieser Rasse.
Auch in Russland sind die Trakehner weit verbreitet und werden hier bei
uns unter der Bezeichnung "Russische Trakehner" geführt.
Die Geschichte der Trakehner-Zucht in Russland begann Ende des 2. Weltkrieges.
Damals, als die Sowjetische Armee dieses Gebiet besetzt hatte, wurden
die Zuchtpferde aus Trakehnen und Ostpreussen in das Rostow-Gebiet in
die UdSSR gebracht. Dort wurde die Zuchtarbeit weiter betrieben. Zur Zeit
besteht in Russland eine Population von etwa 600 Zuchtstuten. Die wichtigsten
Gestüte sind das Kirow-Gestüt (Rostow-Gebiet) und das Rjazanski-Gestüt
(Rjazan-Gebiet). Es gibt aber auch mehrere kleine Zuchtfarmen und private
Zuchtbetriebe.
Russische Trakehner sind kräftiger und knochiger (größerer
Röhrbeinumfang) als Deutsche Trakehner. Das liegt auch daran, daß
die Deutschen Trakehner einen höheren Vollblutanteil haben, während
bei Russischen Trakehnern das Araberblut überwiegt. In Russland werden
auch öfter Inzuchteinpaarungen durchgeführt.
Vom Wesen her sind sie Leistungsbereit bis zum Umfallen und lieben oder
hassen ihren Herrn bis zu ihrem Lebensende - der Trakehner sucht sich
seinen "Herrn" selber aus - wobei dann beide Seiten den jeweils
anderen testen.
Tja
und genau so war es dann auch, meine Tochter Maren suchte eine neue Reitbeteiligung
- wir fuhren zu einem Friesengestüt, und sie ritt mehrere Pferde.
Eigentlich hatte sie sich in einen 12-jährigen bildhübschen
Friesen verguckt, sie ritt ihn, nur "passte" es leider nicht.
Ich ging durch die Stallungen, und da stand ganz zum Schluss in der letzten
Box vor sich hin grummelnd ein brauner 13-jähriger Wallach. Ich ging
zu meiner Tochter und sagte "bitte reite den mal, ich glaube, der
ist es". Maren ritt Eddy in der Halle und meinte nach zwei Minuten
"Mama, das ist es, das passt!" Bei mir war es "Liebe auf
den ersten Blick" und bei meiner Tochter "Liebe auf den zweiten
Blick" - was wir aber nicht wussten war, dass er es eigentlich faustdick
hinter den Ohren hatte, schon mal stieg oder Leute aus dem Sattel warf
- aber Eddy wurde zu Marens "Reitbeteiligung". Nach einer Zeit
und nachdem die beiden ein wirklich tolles Team wurden, hatte Maren Angst,
dass er verkauft würde, da er zum Verkauf stand. Also fuhren wir
zu Oma - tja und wo andere Teenies einen Roller bekommen, bekam sie EDGAR!
Ein paar Monate später, im Sommer 2007 kurz vor einem stallinternen
Turnier, fiel er ohne ersichtlichen Grund jedoch einfach um. Dem Himmel
sei dank - außer ein paar Schrammen war nichts zu sehen. Jedoch
nach einigen Untersuchungen meinerseits war bald klar: Der "beste
Freund" meiner Tochter hatte einen allergischen Schock bekommen,
der durch Fliegenspray bzw. Inhaltsstoffe ausgelöst worden ist.
Nach ein paar Wochen hatte ich ihn jedoch so gut homöopathisch /
phytotherapeutisch behandelt, dass man mit einem leichten Aufbau-Training
beginnen konnte.
Nach weiteren Untersuchungen wusste ich, auf welchen Inhaltsstoff er allergisch
reagierte. Heute - fast ein Jahr später - ist unser "lieber
Jung" wie ein Lausbub voller Flausen und wieder gut belastbar, und
wir sind froh, dass wir ihn haben. Sein erklärter Liebling - wie
kann es auch anders sein - ist unsere Gina!
Mobile Naturheilpraxis für Groß- und Kleintiere
Monika Skorwider
VDT geprüfte und zertifizierte Tierheilpraktikerin
Dorfstr. 83 - 85 · 52372 Kreuzau (Kreis Düren)
Phytotherapie, Pflanzenheilkunde, Kräuterheilkunde für Tiere

